Wo und wann fand die Sichtung statt? Je genauer, desto wertvoller für die Forschung.
Wo haben Sie das Tier gefunden?
Übernimmt den Standort Ihres Geräts — sinnvoll, wenn Sie die Sichtung direkt vor Ort melden.
Bitte tragen Sie die GPS-Koordinaten ein, wenn diese nicht automatisch über die Karte übernommen werden konnten.
Wenn Ihr Foto GPS-Daten enthält, übernehmen wir daraus Position, Datum und Uhrzeit. Das Bild dient hier nur der Positionsbestimmung — weitere Fotos und Videos können Sie in Schritt 2 hochladen.
Ihre Aufnahme wird beim Ablegen zu uns übertragen und dient der fachlichen Prüfung Ihrer Meldung. Senden Sie die Meldung nicht ab, löschen wir sie nach 24 Stunden automatisch. Über eine Veröffentlichung entscheiden Sie später selbst.
Nicht jede Sichtung lässt sich exakt verorten. Auch eine Beschreibung des Seegebiets, ein markanter Punkt in der Nähe oder eine ungefähre Positionsangabe sind für die Forschung wertvoll.
An welchem Tag war der Fund?
Schritt 1 von 4
Sie melden: Fund eines toten Tieres · Ändern
Möchten Sie das Formular wirklich zurücksetzen? Alle bisher eingegebenen Daten gehen verloren.
Auch der gespeicherte Zwischenstand auf diesem Gerät wird gelöscht. Das lässt sich nicht rückgängig machen.
Jede Meldung hilft Wissenschaftlern dabei, Wanderrouten zu verstehen, Populationen zu überwachen und Schutzmaßnahmen zu entwickeln. Ihre Beobachtung trägt direkt zum Artenschutz bei!
Tote Tiere liefern wichtige Erkenntnisse über Todesursachen und Gesundheit der Population. Bitte nicht berühren! Melden Sie den Fund auch an die örtlichen Behörden (Wasserschutzpolizei, Nationalparkamt).
Ihre Meldung wird vom Deutschen Meeresmuseum wissenschaftlich ausgewertet und direkt an die internationalen Gremien für den Schutz der Ostsee-Schweinswale weitergegeben: an HELCOM , die Helsinki-Kommission zum Schutz der Ostsee, und an ASCOBANS , das internationale Abkommen zum Schutz der Kleinwale. So trägt Ihre Beobachtung zum Bild von Verbreitung und Vorkommen der Tiere bei.