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Position & Zeitpunkt

Wo und wann fand die Sichtung statt? Je genauer, desto wertvoller für die Forschung.

Positionsangabe

Wo haben Sie das Tier gesehen?

Übernimmt den Standort Ihres Geräts — sinnvoll, wenn Sie die Sichtung direkt vor Ort melden.

oder
Karte wird geladen …
Noch keine Position gewählt. Tippen Sie auf die Karte, um die Stelle zu markieren, an der Sie das Tier gesehen haben.

Bitte tragen Sie die GPS-Koordinaten ein, wenn diese nicht automatisch über die Karte übernommen werden konnten.

GPS-Position und Zeit aus einem Bild übernehmen

Wenn Ihr Foto GPS-Daten enthält, übernehmen wir daraus Position, Datum und Uhrzeit. Das Bild dient hier nur der Positionsbestimmung — weitere Fotos und Videos können Sie in Schritt 2 hochladen.

Kein GPS? Beschreiben Sie den Ort

Nicht jede Sichtung lässt sich exakt verorten. Auch eine Beschreibung des Seegebiets, ein markanter Punkt in der Nähe oder eine ungefähre Positionsangabe sind für die Forschung wertvoll.

Seegebiet, Fahrwasser oder Orientierungspunkte in der Nähe

Datum und Uhrzeit

An welchem Tag war die Sichtung?
Zu welchem Zeitpunkt ungefähr? (optional)

Sie melden: Beobachtung eines lebenden Tieres

Hilfe & Tipps für eine wertvolle Meldung

Warum ist Ihre Meldung wichtig?

Jede Meldung hilft Wissenschaftlern dabei, Wanderrouten zu verstehen, Populationen zu überwachen und Schutzmaßnahmen zu entwickeln. Ihre Beobachtung trägt direkt zum Artenschutz bei!

freigegebene Sichtungen
Beobachter füllen Zusatzfelder aus

Schritt 1: Position & Zeitpunkt

  • GPS-Koordinaten: Am wertvollsten für die Forschung
  • Gewässername: Falls keine GPS-Daten verfügbar
  • Genaue Zeit: Hilft bei Verhaltensanalysen
  • Tipp: Screenshots von Navigations-Apps sind hilfreich

Schritt 2: Angaben zum Tier

  • Tierart: Bei Unsicherheit „Unbekannte Walart" oder „Unbekannte Robbenart" wählen
  • Anzahl: Auch Schätzungen sind wertvoll
  • Jungtiere: Wichtig für Populationsstudien
  • Entfernung: Hilft bei der Einschätzung der Beobachtung

Schritt 3: Weitere Informationen

  • Verhalten: Fütterung, Ruhen, Springen, etc.
  • Umwelt: Seegang und Sichtweite beeinflussen Sichtungen
  • Fotos/Videos: Extrem hilfreich für Artbestimmung
  • Tipp: Auch unscharfe Bilder können nützlich sein
der Beobachter füllen Zusatzfelder aus - Sie helfen bei Populationsmodellen

Schritt 4: Kontaktdaten

  • E-Mail: Für Bestätigung und Rückfragen
  • Boot-Info: Hilft bei Störungsanalysen
  • Datenschutz: Nur Sichtungsdaten werden öffentlich
  • Optional: Name nur mit Ihrer Zustimmung sichtbar

Ihre Daten machen den Unterschied

Jahre mit freigegebenen Sichtungen
viele Beobachtende melden bereits regelmäßig
mit Fotos/Videos
durch Ihre Fotos wissenschaftlich dokumentiert

Totfunde – Besonders wichtig!

Tote Tiere liefern wichtige Erkenntnisse über Todesursachen und Gesundheit der Population. Bitte nicht berühren! Melden Sie den Fund auch an die örtlichen Behörden (Wasserschutzpolizei, Nationalparkamt).

freigegebene Totfunde bereits für die Wissenschaft dokumentiert

Wofür die Daten gebraucht werden

Ihre Meldung wird vom Deutschen Meeresmuseum wissenschaftlich ausgewertet und direkt an die internationalen Gremien für den Schutz der Ostsee-Schweinswale weitergegeben: an HELCOM , die Helsinki-Kommission zum Schutz der Ostsee, und an ASCOBANS , das internationale Abkommen zum Schutz der Kleinwale. So trägt Ihre Beobachtung zum Bild von Verbreitung und Vorkommen der Tiere bei.